Externe Unternehmenskommunikation
PR fällt in das Segment der externen Kommunikation. PR erreicht vor allem Kunden, Lieferanten und vertriebsrelevante Zielgruppen. Mit PR werden aber auch eigene Mitarbeiter angesprochen.
Externe Unternehmenskommunikation bedeutet:

  • Aussenden einheitlicher Botschaften
  • auf unterschiedlichsten Wegen und Kanälen – also crossmedial
  • auch die interne Wirkung im Blick zu haben
  • Mitarbeitende einzubeziehen
  • authentische Themen zu entwickeln
  • bei der Darstellung an den Adressaten zu denken

Neben PR umfasst die externe Unternehmenskommunikation die Bereiche: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Webseite, Aktivitäten auf und in Social-Media-Kanälen, Blogs sowie die gesamte Kundenkommunikation, insbesondere durch Newsletter, Broschüren, Kundenmagazine oder Informationsflyer etc. Wie PR ist die externe Kommunikation vornehmlich nach außen gerichtet. Sie will durch PR-Maßnahmen oder andere Mittel prägnante Imagebotschaften vermitteln, Produkte oder Dienstleistungen befördern, Themen setzen oder Personen bekannt machen.

PR-Regel: Externe Kommunikation wirkt auch nach innen

Unsere PR-Erfahrung lehrt: Interne und externe Kommunikation müssen harmonieren, sonst entsteht Unruhe und Verwirrung. In der PR-Beratung drängen wir stets darauf, beide Prozesse nicht isoliert zu betrachten oder einen der beiden mit höherer Priorität zu besetzen. Mitarbeitende sollten Informationen zu ihrem Unternehmen nicht aus PR-Artikeln, der Webseite oder sonst aus den Medien erfahren. Deswegen beinhaltet jede externe Kommunikations- oder PR-Maßnahme auch immer die Prüfung, inwieweit und auf welche Weise Mitarbeiternde einbezogen werden sollten. Vorab-Informationen, Hinweise auf mediale Berichterstattung oder auch ein aktuelles Medienecho sind sinnvolle Instrumente, die nach innen wirken, aber von der externen Kommunikation bestimmt werden.

PR-Regel: Immer an den Leser denken

PR und externe Kommunikation verbindet im Übrigen auch der Ansatz: Nicht dem Autor muss der Text schmecken, sondern den Adressaten der PR- oder sonstigen Kommunikationsmaßnahme. Unsere PR-Berater werden nicht müde, PR-Kunden auf diese gängige Falle in der PR und Unternehmenskommunikation aufmerksam zu machen. Bei PR-Texten geht es nie darum, dass sich der Autor mit seinen Vorlieben verwirklichen kann oder der Chef eine Textarbeit durch möglichst lange Sätze mit zahllosen Kommas ergänzt. Weil unsere PR-Erfahrung uns immer wieder bestätigt, sind wir in dieser Hinsicht sehr unnachgiebige Verhandlungspartner. Unser PR- und Kommunikationserfolg besteht darin, Leser mit Worten einzuladen und Interesse zu wecken. Deswegen kommt es allein darauf an, die für den Adressaten richtigen Worte zu finden.

Content auf allen Kanälen nutzen

Einmal erarbeitete Inhalte, sei es aus PR-Texten, Kunden- oder Mitarbeitermagazinen oder der Webseite können auf die anderen Bereiche der externen Kommunikation übertragen werden. Zwar eignet sich nicht jede PR-News für die Webseite auch für eine Pressemitteilung. Umgekehrt ist das schon eher der Fall. Und auch die Social-Media-Kanäle lassen sich einbeziehen. Sie können so mit authentischen Inhalten bestückt werden und spiegeln die Breite der PR und der Unternehmenskommunikation wieder.

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