Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
PR und Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sind zwei Seiten derselben Medaille. Wer die Klaviatur der Pressearbeit beherrscht, kann viel erreichen für Image und Reputation.
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit braucht wie PR überhaupt:

  • Transparenz und Klarheit
  • den Blick für das Wesentliche
  • einen abwechslungsreichen Einsatz unterschiedlichster Maßnahmen der Pressearbeit
  • Professionalität im Umgang mit Medienvertretern
  • einen Fokus auf die Inhalte

PR braucht Öffentlichkeitsarbeit

In der PR stellt die Öffentlichkeitsarbeit einen Teilbereich der externen Unternehmenskommunikation dar. Im Rahmen einer PR-Strategie soll das PR-Ziel auch durch Pressearbeit erreicht werden. Für PR-Berater bedeutet dies: Durch Kontakt zu Redaktionen und Journalisten den PR-Kunden über seine Produkte oder durch handelnde Personen in die mediale Öffentlichkeit zu bringen.

Öffentlichkeitsarbeit ist ein breites Feld in der PR

Für uns als PR-Agentur umfasst die Öffentlichkeitsarbeit: Beratung des PR-Kunden, Planung einzelner PR-Projekte und PR-Maßnahmen und von PR- Aktionsplänen, Aufbau und Pflege von Kontakten zu Medien und Multiplikatoren, Durchführung der laufenden Informationsarbeit gegenüber Medien wie Presse, Radio und Fernsehen durch unsere PR-Experten, Entwicklung und Gestaltung von PR- Maßnahmen, insbesondere redaktionelle und textliche Arbeiten bei der Durchführung von PR-Maßnahmen, Erstellung, Redaktion und Versand von PR-Texten sowie das Nachfassen bei agentur- oder kundenseitig angesprochenen Redaktionen.

Auch PR muss journalistische Spielregeln beachten

Regelmäßig erfolgt Pressearbeit über den Versand von Pressemitteilungen. Da Redaktionen täglich eine Flut von Pressemitteilungen erhalten, ist es entscheidend für den PR-Erfolg, dass wir uns als PR-Agentur auf die Wünsche und Bedürfnisse der Redaktionen und Journalisten einstellen. Der übermittelte PR-Text muss relevante journalistische Inhalte enthalten und darf keine Werbesprache aufweisen. PR-Berater sollten kurz und übersichtlich schreiben. Die wichtigsten Inhalte müssen sich in den ersten drei bis vier Zeilen des PR-Textes finden. Aus unserer PR-Erfahrung wissen wir: Bei Journalisten verpönt sind Klammertexte, Abkürzungen, Schreibweisen in Großbuchstaben und ähnliche Mittel, die den Lesefluss unterbrechen. Beim kreativen Schreiben fragen sich unsere PR-Autoren also immer selbst, ob der PR-Text ihn neugierig machen würde und einen echten Informationsgewinn beinhaltet.

Unsere PR-Regel: Transparenz schafft Vertrauen – auch in der Pressearbeit

Zur Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und damit zur PR gehören aber auch Hintergrundgespräche, Interviews, Pressekonferenzen, Pressegespräche, Redaktionsbesuche, Fototermine und O-Töne. Für uns als PR-Experten ist immer der persönliche Kontakt zu Journalisten wichtig, um auf deren Wünsche und Interessen eingehen zu können. Dennoch sagen wir unseren PR-Kunden auch immer wieder: Nicht jede Frage muss beantwortet und jede Information geliefert werden. Grundsätzlich gilt hier, wie in der PR allgemein: Transparenz und Offenheit schaffen Vertrauen. Wenn Journalisten wissen, dass die gelieferten Informationen relevant und fundiert sind, sind sie geneigt, diese auch in eigenen Artikeln zu verarbeiten. Wer PR und Presse- und Öffentlichkeitsarbeit betreibt, muss sich damit anfreunden, dass gelieferte Inhalte redaktionell bearbeitet, also vor allem gekürzt und gestrafft werden. Es nützt dem PR-Erfolg deswegen wenig, zahlreiche Details und Einzelheiten anzubieten. Der Blick für das Wesentliche ist für erfolgreiche PR besonders wichtig. Dabei muss der PR-Autor immer den Standpunkt des Redakteurs bzw. des Lesers einnehmen, um aus dessen Warte die Relevanz der PR-Informationen zu prüfen.

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