Krisen-PR

Aktion statt Reaktion…

… und erkennen, was unmittelbar beeinflussbar ist und was nicht.

Wir begleiten branchenübergreifend kritische Themen, wie Stellenabbau, Standortverlagerungen, Change-Prozesse, Unfälle, individuelles Fehlverhalten und dessen Auswirkungen. Einen Schwerpunkt haben wir im Bereich Medizin. Unsere Experten unterstützen reaktiv bei bereits eingetretenen Ereignissen. Wir arbeiten außerdem vorbeugend Krisenkommunikationskonzepte und unterstützen später beim Reputationsaufbau.

Ist eine Krise da, erreichen uns Notrufe, wie “Ein Kamerateam steht schon der Tür. Was machen wir jetzt?” oder “Wir müssen uns erklären, aber was und wer kann das machen?”.
Wir haben Spezialisten für derartige Krisensituationen, die kurzfristig einsatzbereit sind, um Kunden in häufig extrem angespannten Situationen zu unterstützen.

Fälle für Krisen-PR entwickeln sich sehr unterschiedlich: in Form von medialer Berichterstattung auf allen Kanälen oder auch als “Shit-Storm” in Netz. Aus unserer Erfahrung wissen wir aber auch: Sie können sich ferner nach und nach entwickeln, gewinnen aber plötzlich zu einem Zeitpunkt X gewaltig an Dynamik und Druck, der nicht mehr steuerbar erscheint.

 

Prioritäten setzen – Belastbarkeit sicherstellen

In der Krisen-PR ist es wichtig, in Szenarien zu denken, entsprechende Strategien zu entwickeln sowie Prozesse und Zuständigkeiten festzulegen. Unsere Experten sind es gewohnt, in solchen Situationen Prioritäten zu setzen und Verbindlichkeit herzustellen. Unser Team arbeitet unmittelbar auf Führungsebene, mit den juristischen Beratern unserer Kunden sowie mit Stakeholdern und Mitarbeitenden.

Außerdem koordinieren wir die kommunikative Infrastruktur: Dazu gehören Eskalationsstufen, Festlegung des Pressekontakts, Dokumentationsanforderungen und Abstimmungsfragen.